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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783463406466
Sprache: Deutsch
Umfang: 320 S., 16 farbige Bildtaf.
Format (T/L/B): 2.8 x 21 x 13.5 cm
Einband: gebundenes Buch

Beschreibung

Felicitas Mayalls Mann stammt aus Australien, und auch ihr ist der fünfte Kontinent inzwischen zu einer zweiten Heimat geworden. In dem Land am Ende der Welt mit seiner Weite und Schönheit erfährt sie Freiheit und Herzlichkeit. Doch ist die gewaltige Natur dort stets von Zerstörung bedroht: durch Wirbelstürme, Brände, Fluten, Minengesellschaften. Mit der Beharrlichkeit eines Schaufelbaggers erobert die Zivilisation das wilde Land. Felicitas und Paul Mayalls Tour durch Westaustralien ist eine Reise der Begegnung und Wiederbegegnung mit Menschen und mit Paradiesorten der Freiheit, von denen keiner weiß, wie lange es sie noch gibt. Und so befinden sich die beiden Reisenden bald auch auf einer 'Suche nach der verlorenen Zeit', und die Autorin konstatiert immer wieder: Paradies gefunden - Paradies verloren. Von Perth nach Norden durchs Pilbara und die Kimberleys zum Uluru führt sie ihr Weg, dann nach Westen durch die große Wüste zu den Goldfeldern. Sie ertragen Härten, die sie in Europa niemals akzeptieren würden, doch nie verlassen sie Neugierde und Humor. Felicitas Mayalls Reiseerzählung und die atemberaubenden Fotografien von Paul Mayall fangen den Zauber dieses fremdartigen Landstrichs auf einzigartige Weise ein.

Autorenportrait

Bevor Felicitas Mayall sich ganz der Schriftstellerei widmete, arbeitete sie als Journalistin bei der "Süddeutschen Zeitung". Die Wahl-Münchnerin veröffentlichte unter ihrem Klarnamen Barbara Veit Kinder- und Sachbücher, bevor sie sich mit ihrer erfolgreichen Krimiserie um die Münchner Kommissarin Laura Gottberg in die Herzen vieler Leser schrieb. Bis zu ihrem Tod lebte die Mutter zweier Söhne mit ihrem australischen Ehemann am Chiemsee und reiste von dort oft nach Italien und Australien.

Leseprobe

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